Kinder in ihrer individuellen Wahrnehmung verstehen, sicher begleiten und Entwicklungsräume neurokompetent gestalten.

Diese zertifizierte Fortbildung vermittelt pädagogischen Fachkräften, wie Neurokompetenz bereits in der frühkindlichen Bildung konkret gelebt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, unterschiedliche Wahrnehmungs-, Verarbeitungs- und Regulationsweisen von Kindern besser zu verstehen und Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern differenziert einzuordnen.

Die Teilnehmer:innen erhalten fundiertes Wissen rund um Sensibilität, Neurodivergenz, körperliche und emotionale Regulation und lernen, wie sie Kinder im Kita-Alltag bedürfnisorientiert begleiten können – ohne dabei die Anforderungen der Gruppe oder die eigenen Ressourcen aus dem Blick zu verlieren.

Praxisnahe Methoden und konkrete Tools zeigen, wie Beziehung, Orientierung, geeignete Entwicklungsräume und Selbstregulation zu einem Kita-Alltag beitragen können, in dem unterschiedliche Kinder Sicherheit finden und sich entwickeln können.

Was dich erwartet:
Modul 1: Neurokompetenz im Kita-Alltag verstehen
Modul 2: Körper, Gesundheit & innere Balance
Modul 3: Lernräume gestalten – Bildung mit Blick auf Sensibilität
Modul 4: Praxisintegration im Kita-Alltag
Bonusmodul: Stabilität und Orientierung im Alltag

✅ Unterschiedliche Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen von Kindern besser verstehen
✅ Sensibilität und Neurodivergenz im Kita-Alltag differenziert einordnen
✅ Verhalten verstehen und mögliche Bedürfnisse dahinter erkennen
✅ Entwicklungsräume neurokompetent und bedürfnisorientiert gestalten
✅ Praktische Tools für Regulation, Stabilität und Orientierung einsetzen
✅ Die eigene pädagogische Haltung reflektieren und Handlungssicherheit gewinnen

Diese Fortbildung richtet sich an Erzieher:innen, Elementarpädagog:innen, Kita-Leitungen und weitere pädagogische Fachkräfte, die Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit verstehen und professionell begleiten möchten.
Denn neurokompetente frühkindliche Bildung beginnt dort, wo wir nicht nur fragen:

„Wie bekommen wir dieses Verhalten in den Griff?“, sondern:
„Was zeigt uns dieses Verhalten – und was braucht dieses Kind gerade?“

So entsteht eine Kita, in der unterschiedliche Wahrnehmungs-, Entwicklungs- und Regulationsweisen nicht vorschnell als Problem betrachtet, sondern verstanden und professionell begleitet werden.

Nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung erhält die teilnehmende Einrichtung außerdem das Gütesiegel „Die neurokompetente Kita“ des Instituts für Neurokompetenz – als sichtbares Zeichen für eine zeitgemäße, neurokompetente und zukunftsorientierte frühkindliche Bildungsarbeit.